Unterwasserkameras werden auf Reisen immer beliebter. Sie werden immer wieder gern mitgeführt, um unter Wasser Aufnahmen machen zu können. Die Kameras besitzen spezielle Funktionen und unterscheiden sich dadurch von gewöhnlichen Modellen. Vor allem Taucher greifen immer wieder gern auf Unterwasserkameras zurück, um besondere Bilder wie Korallenriffe oder verschiedene Fische festzuhalten. Gute Modelle sind bereits zu einem günstigen Preis erhältlich. Die Grenze nach oben ist allerdings offen. Es gibt jedoch einige Dinge, die eine Unterwasserkamera können oder besitzen sollte. Dazu zählen auf jeden Fall an erster Stelle scharfe und farbechte Bilder. Eine Unterwasserkamera ist nutzlos, wenn auf den Aufnahmen nicht das gewünschte Motiv erkennbar ist. Somit sollte dass das wichtigste Kriterium bei der Auswahl sein. Nun ist es schwer diesen Punkt im Geschäft zu überprüfen. In diesem Fall lohnt es sich auf einen Unterwasserkamera Testbericht zurückzugreifen. Diese sind in großer Zahl im Internet zu finden.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Auswahl einer Unterwasserkamera sollte die Wasserdichte und die Tauchtiefe sein. Die Wasserdichte sollte in jedem Fall gegeben sein, da es sich sonst nicht um eine sogenannte Unterwasserkamera handelt. Es sollte also an keiner Stelle Wasser in das Gerät eindrücken können. Dies wird unter anderem durch verschiedene Gummiabdichtungen verhindert. Die Tauchtiefe ist ebenfalls wichtig, da diese besagt, bis zu welcher Tiefe die Kamera wasserdicht ist. Diese Angabe wird vom Hersteller herausgegeben und sollte auch beachtet werden. Weitere wichtige Punkte sind die Belichtung, der Zoom und ein Bildstabilisator. Die Belichtung spielt eine besondere Rolle, da unter Wasser weniger Licht eindringt und somit eine Stärke Belichtung notwendig ist. Wenn die Kamera nicht in der Lage dazu ist, dann werden die Aufnahmen zu dunkel und das Motiv ist nicht erkennbar. Ein optischer Zoom bietet sich an, wenn das Motiv etwas entfernt ist. Der Bildstabilisator sorgt dann dafür, dass die Aufnahme nicht verwackelt ist. Dieser ist besonders wichtig, da Sie sich unter Wasser anders bewegen wie gewohnt. Weitere Extras können ein scharfes Display oder GPS und WiFi. Alles in allem steht die Qualität des Bildes im Vordergrund.

Damit tolle Schnappschüsse auch unter Wasser gelingen und später im heimischen Bilderrahmen oder Fotoalbum bewundert werden können, sollte die Unterwasserkamera gewisse Anforderungen erfüllen, damit die Aufnahmen nicht buchstäblich ins Wasser fallen. Beim Kauf der Kamera ist es daher zwangsläufig erforderlich, dass im Vorfeld die Wassertiefe der bevorstehenden Tauchgänge berücksichtigt wird, denn hier gibt es je nach Kameramodell sehr unterschiedliche Maximalwerte die absorbiert werden können und je nach Einsatzmöglichkeit variieren. Für kleinere Schnorchelgänge genügen in der Regel auch Kameras mit geringer Wasserdichte von etwa 5 Metern, während beim Tieftauchen natürlich hochwertigere Lösungen erforderlich sind, die einem höheren Druck standhalten.

 

Damit die Fotos möglichst realitätsgetreu dargestellt werden, sollte die Unterwasserkamera zudem die Bilder scharf und farbecht wiedergeben. Ein integrierter Bildstabilisator verhindert verwackelte Aufnahmen auch in unruhigen Gewässern. Das Display sollte gut erkennbar und nicht zu klein ausfallen, damit geschossene Aufnahmen direkt betrachtet werden können. Auf die Qualität des eingebauten Objektives und die gesamte Verarbeitung ist ebenfalls ein großes Augenmerk zu legen, inzwischen eher weniger auf die Angabe der vorhandenen Auflösung, da alle modernen Kameramodelle mittlerweile über ähnlich hohe Werte verfügen und sich dahingehend kaum noch unterscheiden. Einen Wert von 10 Megapixeln sollte die Kamera aber dennoch nicht unterschreiten, damit sich die Freude an der Qualität der einzelnen Bilder nicht trübt. Auch Videoqualität und Speicherkapazität sollten nicht außer Acht gelassen werden, wenn man neben Fotos auch beispielsweise hochauflösende Filmaufnahmen machen möchte, denn gerade HD-Aufnahmen nehmen viel Speicherplatz in Anspruch. Eine komfortable Bedienung von Auslöser und anderen Funktionen der Kamera ist gerade Unterwasser unerlässlich. Die einzelnen Knöpfe, Elemente und Schalter müssen entsprechend groß und gut zugänglich sein.

Nichts ist ärgerlicher, als wenn die Kamera im entscheidenden Moment ihren Geist aufgibt und der Akku nachgeladen werden muss, zumal sich am Traumstrand nicht immer eine Steckdose in der unmittelbaren Nähe befindet. Die Kapazität und Nutzungszeit bei voller Ladung des Akkus ist deshalb natürlich ebenfalls ein wichtiges Merkmal für unbeschwertes Knipsen und wunderschöne Urlaubsfotos.